Anke LautenbachZurück zur Textauswahl...
Im Himmel fehlt heut ein Engel

Es ist schon ne Weile her, dass du gegangen bist.
Und mit jedem Atemzug hab ich dich hier vermisst
Doch ich weiß, das ist der Lauf der Zeit,
und dein Lachen – ich hör es noch heut.

Ich red mit dir, auch wenn du mir nie eine Antwort gibst.
Es genügt, wenn du für mich die Wolken weiter schiebst.
Auf dem Weg durch’s Dunkel dieser Nacht,
geh ich weiter und hab nur gedacht:


Im Himmel fehlt heut ein Engel.
Ich nehme ihn mit zu mir.
Nur einen Moment, um dir näher zu sein:
Ich schließe meine Augen und bleib am Fenster stehn.
Berühre seine Flügel, bis wir uns wiedersehn.


Hab mich dran gewöhnt, wie’s ist, so ohne dich zu sein.
Es gibt viele Menschen hier, die leben auch allein.
Dabei sind die Bilder nie verblasst.
Meine Tränen, die du niemals sahst.


Im Himmel fehlt heut ein Engel.
Ich nehme ihn mit zu mir.
Nur einen Moment, um dir näher zu sein:
Ich schließe meine Augen und bleib am Fenster stehn.
Berühre seine Flügel, bis wir uns wiedersehn.

Nur einen Moment, um dir näher zu sein:
Ich schließe meine Augen, als könnte ich es spürn.
Ganz tief in meinem Herzen werd ich dich nie verliern.
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